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Dachboden zum Ausbauen: Fehler, die es zu vermeiden gilt

 

Eine der besten Möglichkeiten, um seine Räumlichkeiten zu vergrößern bleibt der Umbau des Dachbodens. Natürlich gibt es auch bei diesem Vorhaben viele Vorteile, aber auch Einschränkungen. Wir erklären sie!

Wie bei jedem Renovierungsprojekt müssen auch hier einige Dinge beachtet werden, um böse Überraschungen zu vermeiden.

 

Zuerst müssen einige Parameter überprüft werden, um zu überprüfen, ob Ihr Dachboden überhaupt für den Umbau geeignet ist. 

  • 1,8 m Höhe ist laut dem Carrez-Gesetz der Grenzwert, um einen Dachboden ausbauen zu können
  • 35 Grad Neigungswinkel (für umbaubare Proportionen)

 

Keine Panik, wenn Sie diese ersten Kriterien nicht erfüllen, dann können Sie immer noch eine Erhöhung machen. Das Beste wäre, die Meinung eines Fachmanns einzuholen, der den aktuellen Zustand des Dachbodens begutachten kann und einen Umbau empfiehlt oder nicht.  Dieser kann auch unentdeckte Problemherde, wie zum Beispiel ein verstecktes Insektennest besser erkennen. 

 

Prüfen Sie die rechtlichen Rahmenbedingungen

Wenn Sie keinen Architekten hinzuziehen, müssen Sie die rechtlichen Rahmenbedingungen selbst prüfen. Eine Beschreibung Ihrer Arbeiten wird hier mindestens notwendig sein. Eine Baugenehmigung kann verpflichtend sein, muss es aber nicht. Das Rathaus Ihrer Stadt kann Ihnen Auskunft über die einzureichenden Dokumente geben. 

 

Passen Sie dann Ihren Dachboden an!

Generell leiden Dachböden an einem Lichtmangel. Deshalb ist es wichtig, Öffnungen zu planen. Die Platzierung des Fensters am Dach spielt dabei eine wichtige Rolle. Denken Sie auch daran, Ihren Dachboden zu isolieren, damit Sie Ihre Temperatur halten können und keine unnötigen Heizkosten in Kauf nehmen. Ein zertifizierter Fachmann kann Ihnen außerdem Steuervorteile beschaffen.

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